Der Bürgermeister brachte im Plenum einen Antrag ein, der die dringende Umsetzung des Verkehrssicherheitsprojekts für die TF-82 im Bereich von La Vetita forderte.
Diese Straße stellt seit Jahren ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
Der Bürgermeister von Santiago del Teide, Emilio Navarro, brachte kürzlich im Plenum des Gemeinderats einen Antrag ein, in dem er den Inselrat von Teneriffa, insbesondere die Straßenbaubehörde, aufforderte, unverzüglich mit der Ausarbeitung des Verkehrssicherheitsprojekts für die TF-82 im Bereich von La Vetita zu beginnen.
Die Initiative reagiert auf ein seit Jahren bestehendes, offensichtliches Sicherheitsrisiko, auf das sowohl Anwohner als auch Beamte wiederholt hingewiesen haben.
Infolge dieser Bemühungen enthielten die Inselhaushalte von 2023 und 2024 Mittel für die Ausarbeitung des Projekts zur Verbesserung der Sicherheit dieses Abschnitts. Die Ausarbeitung des Projekts wurde jedoch nie begonnen, und die dafür vorgesehenen Mittel gingen sogar verloren.
Die jüngsten Ereignisse an diesem Abschnitt der TF-82 haben erneut verdeutlicht, dass es sich um ein reales, dokumentiertes Risiko handelt, vor dem seit Jahren gewarnt wird, und dass das Nichthandeln wieder einmal offengelegt wurde.
Der Stadtrat betont, dass die aktuelle Situation keine weiteren Verzögerungen oder administrativen Aufschübe zulässt, da ausreichende technische, budgetäre und institutionelle Voraussetzungen für die Straßenbaubehörde des Inselrats von Teneriffa bestehen, um unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen.
Der vom Stadtrat angenommene Antrag fordert außerdem, die Ausarbeitung des Projekts zu beschleunigen und nach Fertigstellung die notwendigen Haushaltsmittel für dessen Umsetzung vorrangig bereitzustellen.
Bürgermeister Emilio Navarro bekräftigte: „Dies ist keine neue Beschwerde oder ein politisches Thema, sondern ein reales Problem der Verkehrssicherheit, vor dem seit Jahren gewarnt wird und das ein sofortiges Eingreifen des Inselrats erfordert.“ In diesem Zusammenhang betonte er: „Es gibt ausreichende technische, budgetäre und institutionelle Präzedenzfälle, um das Projekt ohne weitere Verzögerung auszuarbeiten.“