Der Bürgermeister traf sich mit der Küstenbehörde, um die notwendigen Genehmigungen für das Küstenverbesserungsprojekt von Puerto de Santiago zu beschleunigen.

 

Die Arbeiten werden am Strand von Puerto de Santiago, in Charco Los Chochos, am Naturpool auf Isla Cangrejo, im Gebiet Las Bajas und dessen Umgebung durchgeführt.

 

Bürgermeister Emilio Navarro traf sich mit dem Generaldirektor für Küstenangelegenheiten, Antonio Manuel Acosta, um die notwendigen Genehmigungen für die Entwicklung des Projekts zur Verbesserung und Aufwertung der Küste von Puerto de Santiago weiter voranzutreiben und zu beschleunigen.

 

Die Entwurfs- und Ausführungspläne, die noch der Genehmigung durch die Küstenbehörde bedürfen, wurden bereits vergeben. Das Projekt, das in mehreren Phasen durchgeführt wird, umfasst den Strand von Puerto de Santiago, Charco Los Chochos, den Naturpool auf Isla Cangrejo, das Gebiet Las Bajas und dessen Umgebung.

 

Phase 1 zielt darauf ab, die Strandpromenade Paseo de La Hondura mit dem Fußgängerbereich des Strandes von Puerto Santiago zu verbinden. Dazu wird der bestehende natürliche Hang am Strand terrassenförmig angelegt. Außerdem soll der letzte Abschnitt der Avenida Agustín León bis zur Calle La Sirena zur Fußgängerzone umgestaltet und der bestehende Plaza Agustín León über einen in den Hang integrierten Weg mit dem Strandparkplatz verbunden werden.

 

In Phase 2 wird das Abwassernetz am Hang modernisiert bzw. ersetzt und harmonisch in die natürliche Umgebung integriert. Über dem Abwassernetz wird ein Gehweg angelegt, und der Strand wird mit dem Pool Los Chochos und seiner Umgebung verbunden.

 

In Phase 3 wird die Zufahrtsstraße zum natürlichen Pool verbessert und Liegeflächen aus leicht entfernbaren Materialien und Elementen geschaffen.

 

In Phase 4 wird der Zugang zu den verschiedenen Badebereichen optimiert und Plattformen werden errichtet, um den Zugang zum Pool sowohl vom Zufahrtsweg als auch von den verschiedenen Badebereichen aus zu erleichtern. Es werden auch Liegeflächen angelegt.

 

Das Maßnahmengebiet umfasst eine Fläche von ca. 7.053,75 m² und beinhaltet die ökologische und landschaftliche Sanierung sowie die Verbesserung der Zugänglichkeit dieses Küstenabschnitts, um ihn in eine grüne Lunge der Region zu verwandeln.