Der Stadtrat gibt die Gewinner des 10. Literaturwettbewerbs „Lyrische Briefe von Santiago 2026“ bekannt.
Der Wettbewerb umfasste die Kategorien Kurzgeschichte, Gedicht und Lobgesang.
Der Stadtrat von Santiago del Teide gab die Gewinner des 10. Literaturwettbewerbs „Lyrische Briefe von Santiago 2026“ am vergangenen Samstag, dem 25. Juli, bekannt. Die Bekanntgabe erfolgte zeitgleich mit dem Fest des Heiligen Jakobus des Apostels, des Schutzpatrons der Stadt.
In der Kategorie „Kurzgeschichte“ ging der erste Preis, dotiert mit 300 Euro, an Héctor Anaya Martínez für sein Werk „Der Name der Terrassen“. Der zweite Preis, dotiert mit 150 Euro, ging an Rocío Mesa Estévez für ihr Werk „Where the Color of the Sea Changes“. Reyes Tamara García Concepción gewann den Sonderpreis – dotiert mit 200 Euro – für ihr Werk „The Strength of the Broom“.
In der Kategorie „Poesie“ wurden folgende Preise vergeben: Der erste Preis, dotiert mit 300 Euro, ging an Ana Guacimara Hernández Martín für ihr Werk „La Retama“ (Der Besen). Der zweite Preis, dotiert mit 150 Euro, ging an Darian de Vroom Bethencourt für sein Werk „Música interior“ (Innere Musik). Der Sonderpreis, dotiert mit 200 Euro, ging an Ana Naira Gorrín Navarro für ihr Werk „Almendro de Fuego, Flor de Esperanza“ (Feuermandelbaum, Blume der Hoffnung).
Schließlich ging der erste Preis in der Kategorie „LOA“ (Oratorisches Lied) in Höhe von 300 € an Sergio Capitán Herráiz für sein Werk „Loa a la luz que quedan“ (Ode an das Licht, das bleibt). Der zweite Preis in Höhe von 150 € wurde Elena Bethencourt Rodríguez für ihr Werk „Loa a la Virgen del Rosario“ (Ode an die Muttergottes vom Rosenkranz) verliehen. Der Sonderpreis in Höhe von 200 € ging an Angela María Cairós Gorrín für ihr Werk „Tierra de Almendros y Fuego“ (Land der Mandelbäume und des Feuers).